Warum RFID für die Assetverwaltung verwenden?
RFID (Radio Frequency Identification) verwendet Funkwellen, um gekennzeichnete Objekte zu identifizieren, ohne dass ein direkter Kontakt oder eine Sichtverbindung erforderlich ist. In SafetyCulture können Sie RFID-Etiketten scannen, um automatisch die eindeutige ID auszufüllen, wenn Sie Assets erstellen oder um sie im Feld sofort zu finden. Dies beschleunigt die Registrierung, reduziert manuelle Eingabefehler und gewährleistet eine genaue Nachverfolgung der markierten Ausrüstung in Ihrem Unternehmen. RFID ist besonders wertvoll in Umgebungen mit hohem Aufkommen, wie z. B. in Lagern, auf Baustellen oder in Depots, wo eine schnelle und genaue Identifizierung wichtig ist. Die Teams können Zeit sparen, Doppelerfassungen vermeiden und die Assetaufzeichnungen mit minimalem Aufwand auf dem neuesten Stand halten.
Die Interaktion mit Assets über RFID erfordert die Mobile App-Version 25.24 oder höher und Geräte mit Android 8 oder iOS 15 oder höher.
Was Sie brauchen
Stellen Sie sicher, dass Ihr Zebra-Scanner über Bluetooth verbunden ist und Ihr Mobilgerät online ist, bevor Sie RFID-Tags scannen.
Suche nach Assets mit RFID
Öffnen Sie die mobile App.
Tippen Sie auf Mehr in der unteren rechten Ecke Ihres Bildschirms.
Wählen Sie in der Liste der Optionen Assets aus.
Tippen Sie auf und wählen Sie RFID aus.
Gehen Sie mit Ihrem Scanner durch den Bereich, um in der Nähe befindliche Asset-Tags zu erkennen.
Tippen Sie auf Assets anzeigen, um passende Ergebnisse zu sehen. In der Liste werden nur RFID-Tags angezeigt, die mit Assets verlinkt sind.
